Zentrale Wohnungslüftung
Zu- und Abluft mit Wärmerückgewinnung.
- Wärmerückgewinnungsgrade bis rund 90 Prozent
- Kanalnetz schallgedämmt und dicht geplant
- Filterstufen nach ISO 16890 (ePM1/ePM10)
- Sommerbypass und Feuchterückgewinnung
Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und gewerbliche RLT-Anlagen: geplant nach Lüftungskonzept, eingeregelt mit Messprotokoll, hygienisch wartbar gebaut.
Je besser die Gebäudehülle, desto weniger verzeiht sie fehlende Lüftung. Feuchteschäden entstehen nicht durch Technik, sondern durch fehlenden Luftwechsel.
Am Anfang steht das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Es beantwortet, ob der notwendige Luftwechsel zum Feuchteschutz noch über Fenster erreichbar ist oder ob Technik erforderlich wird — und in welcher Größe.
Danach entscheidet die Ausführung: großzügige Kanalquerschnitte, Luftgeschwindigkeiten unter den Richtwerten, Schalldämpfer an den richtigen Stellen und ein Gerät, das erreichbar montiert ist. Eine Anlage, deren Filter man nicht bequem wechseln kann, wird nicht gewartet.
Zum Schluss wird gemessen, nicht geschätzt: Jeder Zu- und Abluftdurchlass wird auf den berechneten Volumenstrom eingeregelt und protokolliert. Erst dann ist die Anlage übergabefähig.
Zu- und Abluft mit Wärmerückgewinnung.
Wenn kein Platz für ein Kanalnetz ist.
Die Unterlage, die Ihr Planer braucht.
Büro, Gastronomie, Produktion, Versammlungsräume.
Ohne Messung ist eine Lüftung nur eingebaut.
Luft ist ein Lebensmittel.
Die häufigsten Fehler in der Lüftungstechnik sind Planungsfehler, keine Produktfehler.
Für Neubauten und größere Sanierungen verlangt DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept. Es entscheidet, ob überhaupt und welche Lüftungstechnik nötig ist — nicht der Prospekt.
Große Querschnitte, wenige Umlenkungen und Schalldämpfer an den richtigen Stellen halten die Anlage leise und den Ventilator im günstigen Betriebspunkt.
Kanäle werden dicht ausgeführt und in unbeheizten Bereichen gedämmt. Sonst geht die zurückgewonnene Wärme auf dem Weg zum Raum wieder verloren.
Zuluft und Abluft werden gegeneinander eingeregelt. Eine unbalancierte Anlage zieht Gerüche durch die Wohnung und trocknet Räume unnötig aus.
Revisionsöffnungen, erreichbare Filter, zugängliche Geräte, beschriftete Stränge. Was man nicht erreicht, wird nicht gewartet — und verliert Leistung.
Prüfung nach DIN 1946-6: notwendiger Luftwechsel, System, Gerätegröße.
Kanalführung, Durchlässe, Schallschutz, Aufstellort, Außen-/Fortluft.
Kanalnetz dicht und gedämmt, Gerät entkoppelt, Kondensat und Elektro angeschlossen.
Volumenströme messen, Bilanz abgleichen, Protokoll, Einweisung, Filterplan.
Bei Neubauten in jedem Fall. Im Bestand verlangt DIN 1946-6 ein Konzept, wenn mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird.
Wir erstellen das Konzept und leiten daraus ab, ob Fensterlüftung ausreicht oder Technik nötig ist — mit dem Nachweis, den Ihr Planer oder Energieberater benötigt.
Richtig geplant hört man sie nicht. Entscheidend sind Kanalquerschnitte, Luftgeschwindigkeiten unter den Richtwerten, Schalldämpfer, Telefonieschalldämpfer zwischen Räumen und die körperschallentkoppelte Aufstellung des Geräts. Das ist Planungsarbeit, keine Frage des Herstellers.
Neben dem Strom für die Ventilatoren fallen vor allem Filter an — je nach Anlage ein bis zwei Sätze pro Jahr. Dem gegenüber steht die zurückgewonnene Wärme, die bei guten Geräten den größten Teil der Lüftungswärmeverluste einspart.
Ja. Wo kein Platz für ein Kanalnetz ist, arbeiten wir mit dezentralen Geräten mit Wärmerückgewinnung oder mit feuchtegesteuerten Abluftanlagen. Häufig ist eine Kombination aus beidem die sinnvollste Lösung.
Filter je nach Verschmutzung, üblicherweise halbjährlich bis jährlich. Gerät, Wärmetauscher und Kanalnetz werden nach VDI 6022 in längeren Intervallen inspiziert. Auf Wunsch übernehmen wir das mit festen Terminen.
Beschreiben Sie kurz Objekt, Umfang und Zeitrahmen — wir melden uns mit den nächsten Schritten. Oder rufen Sie direkt an.
Die meisten Projekte berühren mehrere Gewerke. Bei uns bleibt es trotzdem ein Ansprechpartner und ein Terminplan.
Wärmepumpen, Gas- und Hybridsysteme, Flächenheizung. Ausgelegt auf die berechnete Heizlast, sauber montiert, hydraulisch abgeglichen.
Ansehen EffizienzLuft/Wasser, Erdwärme und Hybrid — mit Heizlast, Vorlauftemperatur und JAZ-Prognose gerechnet, statt nach Katalog verkauft.
Ansehen WasserBäder, Trinkwasser- und Abwasserinstallation, Trinkwasserhygiene. Von der ersten Skizze bis zur fertigen Armatur.
Ansehen KälteSplit-, Multisplit- und VRF-Systeme, Technikraumkühlung und Flächenkühlung — auch nachträglich, mit minimalem Eingriff in den Bestand.
Ansehen StromHausinstallation, Smart Building, KNX, Netzwerk, PV und Ladeinfrastruktur — abgestimmt mit den anderen Gewerken.
AnsehenAlle Leistungen, ein Plan, eine Verantwortung. Sehen Sie sich die komplette Leistungsübersicht an.