Wärmeerzeugung
Der Erzeuger folgt der Berechnung — nicht dem Trend.
- Luft/Wasser-Wärmepumpen (Monoblock & Split)
- Sole/Wasser mit Erdsonde oder Flächenkollektor
- Gas-Brennwerttechnik und Hybridsysteme
- Kaskaden für Mehrfamilien- und Gewerbeobjekte
Wir planen und bauen Heizungsanlagen, die zur Heizlast des Gebäudes passen — nicht zum Katalog. Von der Wärmepumpe im Neubau bis zum Kesseltausch im bewohnten Bestand.
Die Anlagentechnik ist der letzte Schritt. Vorher steht die Frage, wie viel Wärme das Gebäude wirklich braucht und bei welcher Temperatur es sie aufnehmen kann.
Eine Heizung ist so gut wie ihre Auslegung. Deshalb beginnt bei uns jedes Projekt mit der raumweisen Heizlastberechnung und einem Blick auf die Gebäudehülle: Welche Vorlauftemperatur trägt das Haus? Welche Flächen geben Wärme ab? Erst danach entscheiden wir über den Wärmeerzeuger.
Weil Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und Elektro bei uns im selben Haus liegen, fallen die üblichen Reibungsverluste weg: Elektroanschluss der Wärmepumpe, Trinkwassererwärmung und die Einbindung von Lüftung oder Kühlung werden gemeinsam geplant — nicht nachträglich zusammengeschoben.
Wenn eine Lösung technisch nicht trägt, sagen wir das vor dem Angebot. Uns ist eine Anlage lieber, die zehn Jahre später noch effizient läuft, als eine, die im Datenblatt gut aussieht.
Der Erzeuger folgt der Berechnung — nicht dem Trend.
Große Flächen, niedrige Temperaturen, gleichmäßige Wärme.
Warmes Wasser, hygienisch und ohne Wartezeit.
Der Unterschied zwischen „läuft“ und „läuft effizient“.
Umbau im laufenden Betrieb, in planbaren Abschnitten.
Nach der Übergabe hört es nicht auf.
Fünf Punkte, die in der Praxis über Verbrauch, Komfort und Lebensdauer entscheiden.
Raumweise Berechnung nach DIN EN 12831. Ergebnis sind Erzeugerleistung, Heizflächen und Volumenströme, die zum Gebäude gehören — statt Watt pro Quadratmeter aus der Erinnerung.
Jedes Grad weniger Vorlauf verbessert die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe messbar. Wir prüfen vor der Auswahl, wie weit das Gebäude realistisch heruntergeht.
Jeder Heizkreis erhält seinen berechneten Volumenstrom. Ohne Abgleich verschenkt auch die beste Anlage Effizienz — und einzelne Räume bleiben kalt.
Außeneinheiten platzieren wir so, dass die Immissionsrichtwerte an der Nachbarbebauung eingehalten werden — inklusive Betrachtung von Reflexionsflächen und Nachtbetrieb.
Anlagenschema, Einregulierungsprotokoll, Datenblätter, Wartungsplan und Fachunternehmererklärung. Alles, was Sie für Betrieb, Nachweise und Förderung brauchen.
Bestand aufnehmen: Gebäudehülle, Heizflächen, Rohrnetz, Aufstellort, Elektro.
Heizlast, Vorlauftemperatur, Speichervolumen — daraus das Anlagenkonzept mit Varianten.
Eigene Monteure, abgestimmter Terminplan, Provisorium für die Heizperiode wenn nötig.
Einregulierung, hydraulischer Abgleich, Einweisung, Dokumentation, Wartungsangebot.
Häufig ja — entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die erreichbare Vorlauftemperatur. Wir berechnen die Heizlast raumweise und prüfen, welche Heizflächen bei 35 bis 50 °C genug Wärme abgeben.
Wo einzelne Räume nicht mitkommen, genügt oft der Tausch weniger Heizkörper oder eine Flächenheizung in Teilbereichen. Wenn die Zahlen nicht passen, sagen wir das offen — dann ist Brennwerttechnik oder ein Hybridsystem die ehrlichere Lösung.
Das hängt von Heizlast, Erzeuger, Speicher, Heizflächen und dem Zustand des Rohrnetzes ab. Seriös lässt sich das erst nach einem Ortstermin sagen.
Sie bekommen ein Angebot mit einzelnen Positionen, das Sie vergleichen können — statt einer Pauschale, die später im Nachtrag endet.
Beim reinen Erzeugertausch planen wir so, dass das Gebäude in der Regel am selben oder am folgenden Tag wieder warm ist. Bei größeren Umbauten in der Heizperiode arbeiten wir mit Provisorien oder in Abschnitten — den Ablauf legen wir vorher gemeinsam fest.
Ja. Heizlastberechnungen, Konzepte und Ausführungsplanungen erstellen wir auch für Bauherren, Architekten und Generalunternehmer, die die Montage anderweitig vergeben.
Wir liefern die technischen Unterlagen: Berechnungen, Datenblätter, Fachunternehmererklärung und eine Rechnung mit den geforderten Angaben. Antragstellung und Bestätigung laufen über Ihren Energieeffizienz-Experten beziehungsweise die Förderstelle.
Beschreiben Sie kurz Objekt, Umfang und Zeitrahmen — wir melden uns mit den nächsten Schritten. Oder rufen Sie direkt an.
Die meisten Projekte berühren mehrere Gewerke. Bei uns bleibt es trotzdem ein Ansprechpartner und ein Terminplan.
Luft/Wasser, Erdwärme und Hybrid — mit Heizlast, Vorlauftemperatur und JAZ-Prognose gerechnet, statt nach Katalog verkauft.
Ansehen WasserBäder, Trinkwasser- und Abwasserinstallation, Trinkwasserhygiene. Von der ersten Skizze bis zur fertigen Armatur.
Ansehen LuftWohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung und gewerbliche RLT-Anlagen — leise, hygienisch, mit Messprotokoll eingeregelt.
Ansehen KälteSplit-, Multisplit- und VRF-Systeme, Technikraumkühlung und Flächenkühlung — auch nachträglich, mit minimalem Eingriff in den Bestand.
Ansehen StromHausinstallation, Smart Building, KNX, Netzwerk, PV und Ladeinfrastruktur — abgestimmt mit den anderen Gewerken.
AnsehenAlle Leistungen, ein Plan, eine Verantwortung. Sehen Sie sich die komplette Leistungsübersicht an.